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tour

Physical discomfort is important only when the mood is wrong. Then you fasten on to whatever thing is uncomfortable and call that the cause. But if the mood is right, then physical discomfort doesn't mean much.
— Robert Pirsig

2018-03-30 20:03 · becki

Zwischenbilanz

Nachdem wir nun aufgrund des schlechten Wetters etwas
Zeit haben, habe ich mal eine kleine Aufstellung gemacht:

Stand nach fast 12 Wochen:

Übernachtungen:
Campingplatz im Zelt: 44
Hotel / Hostal / Bungalow: 27
Wildcamp Zelt: 2
Privat: 8

Gefahrene Kilometer mit dem Rad:
2.174

1 Flug
1 Fahrt mit Fähre
ca. 100km mit dem Zug

1 Platten Velotraum
1 defekter Nabendynamo Pino
1 Kette am Pino
2 Sätze Bremsbeläge Velotraum (vorne und hinten)

2019-06-07 09:03 · stefanie

Melgaco

Montag, 03.06. Es regnet mal wieder. Wir fahren trotzdem los, denn es soll mittags nachlassen bzw., dort wo wir hinwollen, trocken sein. Vor uns liegen knapp 70 km mit 420 Höhenmetern. Wir kommen erstmal nicht so recht voran, denn es regnet ganz schön und wir peilen nach 13km erstmal ein Café an. Dann wirds besser: der Regen lässt nach und wir fahren den Ecopista de Rio Minho direkt am Fluss entlang. Bisher der beste Radweg seit Frankreich! Wir kommen gut voran. Danach geht es noch auf einem Radweg entlang einer alten Eisenbahnstrecke.

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Dann gehts weiter in die Berge. Wir sind froh, als wir den Campingplatz „Parque de Campismo Termas do Peso“ erreichen. Hier bleiben wir für die erste Nacht im Zelt und für die nächsten vier Nächte haben wir einen Bungalow reserviert, denn es soll viel Regen kommen.

2019-06-04 08:49 · stefanie

Caminha

Sonntag 02.06.2019. Der Gegenwind ist zurück, aber trotzdem geschafft: Heute haben wir Portugal komplett der Länge nach durchfahren!

Eigentlich wollten wir ja noch etwas weiter nach Norden, d.h. bis Santiago de Compostela. Aber seit Porto laufen uns immer mehr Wanderer mit Muschel am Rucksack über den Weg. Wir wollen nicht wissen was dann erst in Santiago los ist. Also lassen wir diese Großstadt aus, drehen morgen nach Nordosten in die Berge ab und lassen die Schar der Pilgerer hinter uns.

Für morgen früh ist Regen angekündigt, also mieten wir uns seit langen mal wieder ein Hüttchen, heute am Campingplatz Orbitur Caminha.

2019-06-03 07:32 · becki

Cabedelo

Freitag, 31.05. Es ist vormittags schon ganz schön heiß und wir sind durchgeschwitzt bevor wir überhaupt auf den Rädern sitzen. Stefan gefällts, „endlich warm“ sind seine Worte. Wir fahren heute nicht so weit, denn wir wollen nochmal ans Meer, um einen Tag dort zu verbringen. Denn bald lassen wir das Meer und Portugal hinter uns und fahren ins nordspanische Inland.
Wir haben zum ersten Mal seit zehn Wochen etwas Rückenwind und kommen deshalb entspant am frühen Nachmittag an.

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Das Zelt füt die nächsten beiden Nächte bauen wir unter Pinien auf. Kurz nach uns kommt noch ein holländischer Reiseradler an, mit dem Stefan am abend noch fachsimpelt.

2019-06-01 20:22 · stefanie

Rio Alto

Donnerstag, 30.05. Wir starten recht früh bei strahlendem Sonnenschein und fast keinem Wind. Es geht immer an der Strandpromenade entlang Richtung Porto. Nach ca. 10 km müssen wir mit einem kleinen Fährboot den Fluss Rio Douro überqueren. Danach geht es durch Porto, aber meistens recht entspannt an der Küste auf Radwegen. Es ist heute ganz schön heiß und ich bin um jeden Schatten dankbar. Gegen Nachmittag frischt dann der Wind doch wieder auf. Das ist mir aber heute ganz recht. Wir fahren 55km bis zum Orbitur Camping Rio Alto.

2019-05-31 13:13 · stefanie

Madalena

Dienstag 28.05.2019. Die Bedingungen sind unverändert. Obwohl es sehr flach ist kommen mit nicht viel schneller als mit Schrittgeschwindigkeit voran. Nach ca. 30km bleiben wir kurz vor Porto im Camping Orbitur Madalena.

Mittwoch, 29.05. Dort machen wir einen Pausetag, denn wir haben die Nase voll von dem fiesen Gegenwind. Wir ruhen aus und gehen an den Strand.

2019-05-29 06:49 · becki

Ria de Aveiro

Montag, 27.05. Die Nacht war wider erwarten recht windstill. Aber wir stehen trotzdem relativ früh auf und starten auch bald, da der Wind nachmittags immer noch stärker wird.

Es geht auf einer Landzunge entlang und um die Ria de Aveiro, eine sog. Brackwasser-Landschaft herum. Die Strecke ist landschaftlich sehr schön, aber es ist bei dem Gegenwind sehr anstrengend zu fahren.

In einem kleinen Ort entdecken wir einen Fahrradladen und Stefan lässt die Kette am Pino öffnen, um sie dann auszutauschen. Die alte hatte scon an die 5000km runter. Der Fahrradladenbesitzer und seine Frau sind sehr freundlich und hilfsbereit. Solche Begegnungen sind immer wieder schön für uns.

Danach steuern wir, wie so oft in den letzten Tagen, ein kleines Café an und essen was von den Köstlichkeiten und trinken Galao (Milchkaffee). So sind wir zumindest in der Pause mal windgeschützt.

Wir fahren 40 km bis zum Camping Parque de Campismo do Furadouro und finden dort den perfekten Zeltplatz. Das genügt für heute.

2019-05-27 19:56 · stefanie

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tour.txt · Zuletzt geändert: 2019-06-10 21:45 von becki

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