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Marrakesch

Die Busfahrt nach Marrakesch war lange, aber spektakulär über das Atlas Gebirge. Dana muss hier unbedingt lobend erwähnt werden, denn sie war während der 5stündigen Busfahrt sehr brav.
Die Ankunft in Marrakesch war laut und nervig. Wir sind zu unserem Riad gelaufen, da wir keine Lust hatten uns von den aufdringlichen Taxifahrern übers Ohr hauen zu lassen.

Straße zu unserem Hotel Unser Riad lag sehr zentral fast direkt am Place Djemaa el-Fna.

Am nächsten Tag haben wir versucht uns Marrakesch etwas anzusehen, was aber mit Dana sehr schwierig war. Leider für uns etwas frustrierend. Allerdings hat Stefan eine gute und sehr günstige Straßenküche entdeckt. Dort haben wir mit den Einheimischen fish & chips gegessen. Lecker….
Abends bin ich nochmal alleine los und hab mir die Lädchen angeschaut und natürlich auch etwas gekauft.
Am zweiten Tag wussten wir gar nicht so recht was wir tun sollten. Stefan war schon ziemlich die Lust vergangen. Also sind wir aufs gradewohl los und haben einen sehr schönen Park (Cyper Park ) entdeckt. Endlich konnte Dana mal wieder gefahrlos rennen.
Und nach „harter Preisverhandlung“ haben wir nachmittags noch eine Kutschfahrt durch Marrakesch gemacht.

Alles in allem doch noch ein schöner Tag. Allerdings reichen uns zwei Tage Marrakesch voll und ganz.

Heute, 12.12., Weiterfahrt mit dem Bus nach Essauoria.

2018-12-12 18:11 · stefanie

Im Hohen Atlas

Am Mittwoch den 05.12.2018 fahren wir mit dem Bus wieder zurück nach Ouarzazate.

Am Donnerstag wollen wir in die Berge. Wir nehmen einen Bus Richtung Osten über die Straße der 1001 Kasbas nach Boumalne Dades. Von dort mit dem Sammeltaxi noch 25km nach Norden hoch in die Dades-Schlucht. Wir übernachten auf ca 1750m im Riad Marhaba hinter Ait Ouffi.
Für den Freitag haben wir ein kleine Bergwanderung in eine Klamm geplant. Leider scheitert die Unternehmung gleich am Anfang. Der Dades-Fluß der zunächst durchquert werden muss um die Seitenschlucht zu erreichen hat wohl derzeit sehr viel Wasser. Viel zu tief und zu starke Strömung als dass man Dana sicher rübertragen könnte. Wir einigen uns dass wenigstens einer geht und so bleibt Stefanie mit Dana zurück. Aber auch alleine muss ich nach ein paar Stunden umkehren, da in der engen Klamm das Wasser stellenweise einfach zu tief ist.
In der Klamm

Endstation

Samstag mit dem Sammeltaxi zurück nach Ouarzazate und Sonntag fahren wir mit dem Bus über das Atlasgebirge nach Marrakesch.

2018-12-09 08:20 · becki

Zagora

Wir sind in der Wüste.
Mit dem Sammeltaxi sind wir von Agdz nach Zagora gefahren. Unsere Unterkunft ist das Hotel Chez Ali. Wir buchen für den nächsten Tag, wie Stefan sagt, „tourimäßig“ eine Kameltour mit Übernachtung in der Sahara. Es geht  wieder mit einem Sammeltaxi nach Ouled Driss, um von dort auf Kamelen in die Wüste zu reiten. Wir reiten ca. zwei Stunden bis zu unserem Camp. Dana findet für die schwierigen arabischen Namen ganz pragmatische Entsprechungen: Das Kamel heißt einfach Johann und dessen Besitzer Josef. Die Nacht verbringen wir unter grandiosem Sternenhimmel in der Wüste. Am nächsten Tag reiten wir die Strecke wieder zurück. Dana ist von der Tour und den Kamelen sehr begeistert, wir aber auch!
Die Fahrt geht wieder zurück nach Zagora. Hier bleiben wir für eine weitere Nacht im Hotel Chez Ali.

2018-12-04 14:52 · becki

Agdz

Gestern sind wir von Ouarzazate mit dem Bus nach Agdz gefahren. Agdz liegt mitten im Draa Tal und ist eine Oase. Wir sind in dem wünderschönen Riad Tabhirte untergekommen, indem wir zwei Übernachtungen gebucht haben. Heute haben wir von dort aus eine kleine Wanderung nach Kasbate Tamgounalt   gemacht, ca. 8 km immer am Rande der Oase. Dana ist sogar fast die Hälfte der Strecke selbst gelaufen.

Morgen gehts weiter nach Zagora, Richtung Sahara.

2018-12-02 08:25 · stefanie

Ouarzazate

Mittwoch 28.11.2018. So, jetzt sind wir also fast in der Wüste. Gestern sind wir gelandet.

Laut www.atmosfair.de haben wir mit dem Flug zu dritt insgesamt 1.414 kg CO₂ rausgeblasen. Um weiter einigermaßen klimaneutral zu reisen haben wir diese Menge dort mit einer Spende für den Auf- und Ausbau von erneuerbaren Energien in Entwicklungsländern kompensiert.

In der Ferne leuchtet das schneebedeckte Atlasgebirge. Es ist warm und trocken, die Preise sind günstig und die Leute freundlich, nicht aufdringlich. Es liegt auch kein nur wenig Müll rum. Das hatten wir so nicht erwartet. Nur Bäume gibts nicht viel. Aber man kann ja nicht alles haben :-)

Wir haben vorübergehend von Radreise auf Backpacking umgestellt und uns für die ersten drei Nächte ein kleines nettes Hotel gebucht.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Ouarzazate sind wir heute abgelaufen. Dana war fix und fertig, wir auch.
hä?

2018-11-28 16:11 · becki

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tour.txt · Zuletzt geändert: 2019-03-23 19:57 von becki