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Neue Pläne

Wir fliegen nach Marokko!

Eigentlich wollten wir ja noch bis Gibraltar / Cadiz runter radeln und von dort mit der Fähre auf die Kanaren. Letztere ist aber unerschwinglich. Zudem läd das unbeständige Wetter und die völlig überlaufene und verkehrsreiche Küstenregion Spaniens nicht gerade zum Radfahren und Zelten ein.

Die Räder und das Camping-Geraffel können wir bei Tina und Jogi lassen. Vielen Dank euch beiden!

Am kommenden Dienstag gehts los. Von Ibiza über Madrid nach Ouarzazate. Später irgendwann mit dem Bus nach Marrakesch und an den Atlantik bei Agadir oder Essaouira. Mal schauen…

Jedenfalls müssen wir im Januar zurück in Mitwitz sein um Danas Einschulung zu regeln. Aber im Frühling wollen wir dann wieder nach Ibiza zurückkehren und unsere ursprüngliche Tour mit den Rädern fortsetzen. Jedoch nicht an der Küste entlang, sondern im Landesinneren über hoffentlich ruhige Nebenstraßen Richtung Portugal.

2018-11-22 10:15 · becki

Stürmische Überfahrt

Am Montag den 29.10.18 erkunden wir zu Fuß bei erfrischenden 8 Grad die schöne Stadt, denn unsere Fähre geht erst um 22 Uhr.

Wir hatten uns überlegt dass wir mal ne Pause brauchen von der Kälte und dem Regen. Diese wollen wir in Ibiza einlegen. Und selbst wenn uns das schechte Wetter auch dorthin folgt: Bei Tina und Jogi haben wir ein festes Dach über dem Kopf. Sie lassen uns bei sich wohnen, obwohl sie selbst wegfahren. Schön wenn man Freunde hat! :-)

Gegend Abend packen wir unsere Sachen auf die Räder und fahren bei Dunkelheit  quer durch Barcelona und über die berühmt-berüchtigte Rambla runter zum Hafen.

Blick zurück auf Barcelona

Wir sind die einzigen Radler die auf die Fähre wollen und dürfen vor allen Autos drauf. Nachts gibt's dann Sturm, der Bug kracht alle paar Minuten aufs Wasser und das schwere Schiff wird ganz schön durchgeschüttelt. Entsprechend sehen die Toiletten aus…

Dienstag früh um halb 8 sitzen wir dann schon wieder auf den Rädern und fahren bei Sonnenaufgang zu unseren Freunden. 

Hier wollen wir uns die nächsten Tage Wochen gar nicht mehr bewegen und der Tour-Log hier macht deshalb auch erstmal Pause.

Spaziergang auf Ibiza

2018-10-31 07:58 · becki

Barcelona

Nach einer sehr lauten und unruhigen Nacht in der Jugendherberge Girona sind wir wieder im strömenden Regen gestartet. Aber zum Glück mussten wir nur 1 km bis zum Bahnhof radeln. Dort sind wir mit den Rädern in den Zug gestiegen und nach Barcelona gefahren, denn von Dauerregen-Fahrten haben wir nach dem gestrigen Tag genug. Nach eineinhalb Stunden Zugfahrt, sind wir dann in Barcelona angekommen. Dank Stefans guter Navigation haben wir auch unser Hostel gut erreicht. Wir waren überrascht, die Fahrt dorthin war richtig gut, fast überall Radstreifen durch die Stadt. Das Hostel ist schön und die Mitarbeiter sind sehr nett und hilfsbereit. Nachmittags haben wir uns dann noch auf eine kleine Sightseeing Tour begeben.
Nach einer kurzen und heftigen Meinungsverschiedenheit haben wir dann doch noch ein gutes Lokal gefunden und richtig lecker gegessen. Ja, wenn man 6 Wochen 24 Stunden zusammen ist, bleibt es nicht aus, dass man sich auch streitet. Jetzt genießt Stefan jedenfalls alleine ein Bier mit seinem Kumpel Matthias, der schon viele Jahre hier lebt.

2018-10-29 06:24 · stefanie

Girona

Beim Start am Morgen war noch alles gut

Heute Samstag war der bisher härteste Tag unseres Ausflugs.

Die Temperatur ist auf 11 Grad runter und wir mussten bei Dauerregen nach Girona. Das waren zwar nur 40km aber Dana hat trotzdem vor Kälte und Nässe gezittert als wir ankamen. Die Einheimischen hatten uns gewarnt bei den Wetter die „Radwege“ zu benutzen. Also sind wir auf der Straße geblieben. Hier haben uns die Tankstellen-Junkies aber fast den Arsch weggefahren. Das war uns zu riskant. Also doch auf die Piste, die sich aber nach kurzer Zeit Aufgrund der Wassermassen als unpassierbar erwies.

Letztlich kamen wir irgendwann total durchnässt in Girona an. Dann war das Radler-Hostel, das uns empfohlen wurde, nicht mehr existent. Am Ende landen wir in der Jundherberge mit getrennten Schlafsäälen für Männlein und Weiblein. Aber zumindest warm und trocken :-)

2018-10-27 20:32 · becki

Kuhprobleme

Freitag. Wir sind von den französischen Radwegen ganz schön verwöhnt. Der Eurovelo 8, an dem wir uns seit Avignon orientieren, hat sich mit dem Grenzübertritt vom gepflegten Asphalt in eine löchrige Schotter- und Schlammpiste verwandelt.

Einmal geht es unterhalb einer großen Rinderweide entlang. Der Regen der offensichtlich hier üppig ausfiel hat alles runtergespült. Das Pino-Tandem und sein Fahrer versinken in der Kuhscheiße.

Für die nächsten Tage ist eine Schlechtwetterfront gemeldet. Wir finden in einem Dorf namens Viladamat fantastische Warmshowers-Gastgeber: Macià & Steve.

2018-10-26 19:22 · becki

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Die aktuelle Tour der Reihe nach und von Anfang an
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tour.txt · Zuletzt geändert: 2019-03-23 19:57 von becki